Ihre Bürgermeisterkandidatin - 

parteilos & unabhängig für Emmerich am Rhein:

NICOLE OLFEN


Geschätzte Emmericherinnen & Emmericher!


Herzlich willkommen auf meiner Präsentationsseite.  

Wer ist diese Frau, die sich um das Amt der Bürgermeisterin bewirbt? Ich möchte zuerst ein paar Worte über mich verlieren: 

 

Ich bin gebürtige Emmericherin, 54 Jahre alt, verheiratet und eine echte Niederrheinerin. Nach meinem Abitur in Emmerich startete ich direkt ins Berufsleben: 33 Jahre lang war ich bei der Polizei NRW tätig, davon 27 Jahre in der Kriminalpolizei. Als erfahrene Kriminalhauptkommissarin, zuletzt Fallmanagerin für häusliche Gewalt in Emmerich und Kleve, bringe ich nicht nur umfangreiche Kenntnisse im Strafrecht und sonstigen Gesetzen mit, sondern ebenso im Beamten-, Verwaltung- und Tarifrecht– eine wertvolle Basis für das Amt als Bürgermeisterin. Beamten- und Verwaltungsrecht waren zweieinhalb Jahre lang Teil meiner umfangreichen juristischen Berufsausbildung zur Polizeibeamtin. 


Doch ich bin deutlich mehr als meine rein berufliche Laufbahn. Schon immer war ich sehr an den Menschen interessiert. Und so legte ich 2002 die Prüfung zur „Heilpraktikerin für Psychotherapie“ und zur „Psychologischen Beraterin“ ab, und 2023 erfüllte ich mir den langgehegten Wunsch, eine eigene naturheilkundlich-psychotherapeutische Praxis zu eröffnen. Hier unterstütze und begleite ich Menschen in schwierigen Lebensphasen mit Einfühlungsvermögen, Klarheit und Tatkraft.

Meine Heimatliebe und der Wunsch, Emmerich zu einem lebenswerten Ort für alle zu machen, führten mich in die Politik. Hier entstand dann nach und nach sehr klar meine Absicht, Bürgermeisterin meiner Heimatstadt zu werden. Ich möchte Emmerich wieder zu einer attraktiven und einladenden Stadt machen.

Ich stehe für eine Politik, die nah bei den Menschen ist und Lösungen sucht – für Sicherheit, Ordnung und Lebensqualität in Emmerich.
Ich engagiere mich mit Herz, Verstand und Entschlossenheit. Ich kann zuhören und anpacken und werde mich mit all meinen Kräften und Fähigkeiten für das Wohl unserer Stadt einsetzen.



Meine Themen:

SICHERHEIT - SAUBERKEIT - STADTBELEBUNG

Warum ICH?

- ich bin politisch erfahren und trotzdem parteipolitisch unabhängig;

- weil ich aufgrund meiner beruflichen Vita, u.a. als ehemalige Polizeibeamtin weiß, wie es besser geht;

Welche Kompetenzen bringe ich mit?

- ich bin aufgeschlossen gegenüber Neuerungen, zielstrebig und offen, auch steinige Wege zu gehen;

- weil ich Verwaltung- und Beamtenrecht gelernt habe und Menschen überzeugen & begeistern kann;

- ich höre zu und finde Lösungen;

Warum gerade ICH zu dieser Zeit?

Für mich ist Bürgernähe kein Wahlkampfversprechen und das Bürgermeisteramt kein Job. Ich komme aus Emmerich, bin hier vernetzt und verwurzelt. Es ist mein Herzensanliegen, unsere Stadt wieder lebens- und liebenswert zu machen. Die Bürgerinnen und Bürger stehen im Mittelpunkt.

Es ist Zeit für eine parteilose Bürgermeisterin. 

Ich kann und will Veränderung für unsere Stadt. JETZT!

#olfenmachts


Was erwartet Sie, wenn ich ab September 2025  Bürgermeisterin von Emmerich am Rhein werde? Welche Ideen habe ich? Was treibt mich um?

Die Bedürfnisse der Emmericherinnen und Emmericher stehen für mich im Mittelpunkt. Als parteilose Kandidatin kann ich direkt und lösungsorientiert vorgehen. Emmerich kann von kreativen und innovativen Lösungen profitieren, die von keiner Parteivorgabe begrenzt werden. Entscheidungen werden daran orientiert, was für Emmerich und die Bürger:innen am besten ist.

Emmerich am Rhein ist meine Heimatstadt. Ich bin hier verwurzelt und verbunden. Ich möchte Emmerich wieder zu einem Ort des Wohlfühlens machen, zu einer Stadt, in der man sich gerne aufhält. Wir werden Kooperationen finden und ausbauen müssen, wir dürfen keine Idee unbeachtet lassen. Es wird sicherlich kein leichter Weg.

 

Aber: Ich werde es anpacken! Parteilos & unabhängig für Emmerich!

Wir müssen dafür Sorge tragen, dass Kinder & Jugendliche in Emmerich gute Angebote erhalten. Wir brauchen Kita-Plätze, unterstützende Maßnahmen für Bildung und Aufenthalt. Wir müssen dafür sorgen, dass die jungen Menschen bleiben und ihre Zukunft in Emmerich sehen.

In Zeiten stetig voranschreitenden Klimawandels sind auch für Emmerich Klimaschutzmaßnahmen unausweichlich. Ich sehe es als meine Aufgabe als zukünftige Bürgermeisterin, alles Erforderliche zu tun, damit die Bürger:innen in bestem Umfang geschützt werden und die Stadt insgesamt gewappnet ist.

Aber auch der städtische Haushalt, die Betuwe-Linie und die städtische Gesundheitsversorgung werden uns noch vor Herausforderungen stellen.

 Wir brauchen zuoberst eine saubere und gemütliche Stadt. Kommen die Menschen dann zum Bummeln und Einkaufen wieder zurück, stärken wir den Einzelhandel und die positiven Standortfaktoren. Ein sich selbst verstärkender Kreislauf.


Wenn Sie mein nachfolgendes Programm anspricht, dann freue ich mich über Ihre Unterstützung. Wenn Sie genauso wie ich die Nase voll haben, von leeren Versprechungen und den politischen Akteuren keinen Glauben mehr schenken können, dann sind Sie bei mir richtig. Wenn Sie positive und lebendige Veränderungen auf demokratischer Grundlage wollen, auch dann sind Sie bei mir richtig. Wählen Sie mich, Nicole Olfen, als parteilose Kraft. Ich gehe gerne auch unkonventionelle und ungewöhnliche Lösungswege, das Erreichen des Ziels ist für mich entscheidend. Für die Bürger:innen, für Emmerich. 

Ich bin davon überzeugt, dass wir es gemeinsam schaffen können.

HINWEIS:
Denken Sie bitte an die Möglichkeit einer Briefwahl. Die Beantragung der Briefwahl entlastet Sie am Wahltag. Und Sie können ganz entspannt Ihre Stimme bereits im Vorfeld abgeben.


Mein Programm:


Medizinische Versorgung:

Selbstverständlich werde ich mich für den Erhalt des örtlichen Krankenhauses einsetzen und mich engagieren, dass wir wieder Ärzte in die Innenstadt bekommen.

Die Sicherstellung der medizinischen Versorgung steht an oberster Stelle der Prioritätenliste.


Sicherheit & Ordnung:

- Wiederherstellung der Ordnungspartnerschaften zwischen Stadt, Polizei und Rettungsdienst
- Regelmäßige Besuche bei der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst;
es ist überaus wichtig, den Einsatzkräften angemessene Wertschätzung entgegenzubringen und damit auch thematisch auf dem Laufenden zu sein.

„Ich möchte wissen, was los ist.“

 

Ich werde mich als Bürgermeisterin dafür einsetzen, dass das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger Emmerichs wieder auf ein Normalmaß ansteigt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Polizei deutlich intensiviert werden. Polizeiliche und ordnungsbehördliche Präsenz im Stadtbereich ist außerordentlich wichtig.


Mögliche Maßnahmen:
a) Prüfung und Ausweisung von ergänzenden Cannabisverbotszonen im Stadtbereich. Hierzu zählen aus meiner Sicht auch Promenade, Stadtpark, Stein- und Kaßstraße, Kleiner Löwe.
b) Anpassung der städtischen Beleuchtungen im gesamten Stadtgebiet; Angsträume müssen beseitigt werden; Beleuchtung von Fahrradwegen, Bahnhof etc. stehen auf dem Prüfstand. 

c) Auch müssen wir uns weiterhin der Thematik Leiharbeiter und deren Wohn- und Lebenssituationen annehmen.

d) Integrative Maßnahmen, wie zum Beispiel Förderung multikulturelle Kompetenzen, Sprachkurse, Kulturfeste, kulturübergreifende Feierlichkeiten etc. fördern Gemeinschaft und ein friedliches und verständnisvolles Miteinander.
e) Sozialen Brennpunkt Franz-Wolters-Platz entschärfen.
f) Obdachlosigkeit bekämpfen – damit Bilder wie sie lange Zeit in der Kaßstraße 15 zu sehen waren, der Vergangenheit angehören.

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Optische Aufwertung

- Sauberkeit im gesamten Stadtgebiet - egal ob Graffities oder rumfliegender Müll. Wir brauchen ein sauberes Stadtbild. 
- Schädlingsbekämpfung
- Laden- und Hausbesitzer in der Innenstadt zu mehr Sauberkeit verpflichten; 

- kostenfreie Stellflächen / Stellmöglichkeiten vor Geschäften (Bänke, Blumen, Deko) zur Belebung der Innenstadt schaffen– derzeitige Gebührenpflicht abschaffen.

- Beleuchtung der Rheinbrücke als Wahrzeichen von Emmerich.
- Emmericher Eimer (wie bei OBI am Kreisverkehr) als übergroßes Wahrzeichen an den städtischen Einfahrtsstraßen und zum Beispiel an der Hafeneinfahrt im Stadtpark – Identifikationsmöglichkeiten schaffen.
- Weitere Sitzmöglichkeiten.
- Die Stadt schlicht gemütlicher und einladender machen.
Etc.

„… denn nur eine saubere und sichere Stadt lädt zum Verweilen ein. Lassen Sie uns unsere Stadt gemeinsam wieder zu einem Schmuckstück machen, zu einer einladenden Grenzstadt, die viel zu bieten hat.“

 

 


Tourismus / Wirtschaft

Dafür setze ich mich ein:
- Ausbau des Yachthafens in Richtung Hausboote + touristische Vermarktung, ggf. an anderen wassernahen Stellen nach Möglichkeiten suchen.
- Schaffung neuer Wohnmobilstellplätze in Rheinnähe.
- Emmerich als fahrradfreundliche Stadt ausbauen, vorhandene Projekte prüfen.
- Tourismus und Belebung der Stadt weiter fördern; bestehende gute Angebote erhalten, neue schaffen – in engem Austausch mit den städtischen „Tourismus- und Wirtschaftsförderern“.
- Emmerich am Rhein als Standort der wirtschaftlichen „Global Player“ und der mittelständischen Unternehmen erhalten, unter Berücksichtigung der geografischen Gegebenheiten weitere Gewerbeansiedlungen generieren.

- Nutzung vorhandener Sportstätten intensivieren:

Zum Beispiel durch eine NEUE Sportveranstaltung:
„Der Preis der Bürgermeisterin“,
die Bürgermeisterin sponsort die Veranstaltung

Mir schwebt eine Sportveranstaltung sowohl für Kinder- und Jugendliche als auch für Erwachsene und Menschen mit Handicap vor. Die Sportart soll an dieser Stelle bewusst offen gehalten werden. Hier müssen vorab viele Gespräche geführt werden.

„Wir können mehr als nur Schulden zu verwalten, wir können gestalten und uns zukunftsorientiert aufstellen.“

 

 


Die Stadtverwaltung wieder zu einem attraktiven Arbeitgeber machen - durch

- Bürgernahe und transparente Maßnahmen: Meine Türe steht jedem offen! Städtische Maßnahmen werden (soweit möglich) offen kommuniziert.
- Personelle Änderungen und ggf. Umstrukturierungen.
- Arbeitsklima verändern: Mehr Teilhabe und Mitsprache der städtischen Fachleute.
- Anreize schaffen, in der Stadtverwaltung arbeiten und auch bleiben zu wollen.
- Stadtverwaltung als Servicedienstleister für den Bürger verstehen.
- Bürgersprechstunde: 1x Monat 1 Tag Sprechzeit für Anliegen der Bürger (nach Terminierung)
- Direktes Vorspracherecht aller städtischen Mitarbeiter:innen;

- Das Beschwerdemanagement wird zur Chefinnensache und von mir persönlich übernommen. Ich habe ein offenes Ohr für Ihre Anliegen!

„Ich sehe es als ein zwingendes Erfordernis an, die Stadtverwaltung wieder zu einem angenehmen Arbeitgeber und einer guten und kooperativen Anlaufstelle für den Bürger zu entwickeln. Die Stadtverwaltung ist Dienstleister für den Bürger. Das sollte selbstverständlich sein.“

 

 


Soziales Engagement

- Stärkung des Runden Tisches gegen Häusliche Gewalt und der sozialen Partner.
- Stärkung der Position der städtischen Gleichstellungsbeauftragten:

Die Gleichstellungsbeauftragte kann ein wesentlicher Bindepunkt zwischen städtischen Maßnahmen und den Hilfseinrichtungen sein. Ihr kommt eine wesentliche Stellung u.a. in der Bekämpfung / Prävention gegen häusliche Gewalt zu. Diese Kräfte möchte ich mir für Emmerich positiv zu nutzen machen. 

- Bürgerengagement an und zu politischen Entscheidungsprozessen stärken und fördern – jeder darf Ideen einbringen, jede Idee ist willkommen. 

- Barrierefreiheit und Teilhabe von Senioren und Menschen mit Handicap fördern.


Kultur:

Emmerich verfügt mit dem PAN und dem Jüdischen Kulturraum, dem Stadttheater, der Stadtbibliothek, dem Haus im Park, dem TiK usw. über ein herausragendes und vielfältiges kulturelles Angebot.
Diese Vielfalt möchte ich grundsätzlich erhalten. Ich werde mir die kulturellen Angebote allerdings sehr genau ansehen. Wir brauchen auch hier eine klare perspektivische Ausrichtung in die Zukunft.

Wir brauchen Kultur zum Anfassen und zum Erleben, für jedermann.
Möglicherweise können größere und stadtfüllende Kultur- und Kunstevents Menschen anziehen und Emmerich auch hier mehr in den Fokus bringen. Kultur- und Kunstevents, die Menschen in die Stadt bringen, um auch finanzielle Vorteile für die Stadt zu generieren. Ich lebe und liebe große Netzwerke. Hier kann einiges gestaltet werden.

Wir müssen neugierig machen und außergewöhnliche Wege gehen. Wir brauchen Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Wir brauchen Vernetzung und engagierte Veranstalter:innen und Planer:innen.


Greensill?! Und jetzt? Was passiert mit den Millionen? Hier bedarf es weiterer Abklärung. Ich bleibe dran.


Klimaschutz

Ich setze mich ein für
- Subventionierungskonzepte von Dachbegrünung, Photovoltaik
- Klimaschutzmaßnahmen / Hochwasserschutz durch zum Beispiel Bepflanzungen, / Begrünungen, Trinkwasserbrunnen, Beschattungsmaßnahmen, Klimaschutz bei Neubaumaßnahmen etc. Die Maßnahmen sollten kinder- und seniorengerecht sein.
Auch müssen wir an Menschen mit Behinderung denken.
- Wie ist die Stadt bei Hochwassern, Deichbrüchen aufgestellt? Gibt es Notfall- und / oder Evakuierungspläne? Sind diese auf dem neuesten Stand? Wie sehen eventuelle Szenarien aus?


Weitere Themen auf meiner Agenda:

 

- Leerstandsmanagement überdenken und einen proaktiven Ansatz wählen

- Ich werde mich für die Abschaffung sämtlicher Parkkosten einsetzen–
(Parkzeit 4 Stunden mit Parkschein einrichten); hier gibt es einen ressourcensparenden Effekt. In der Stadtverwaltung freiwerdende personelle Kapazitäten können anderweitig sinnstiftender eingesetzt werden. Parkzeitenbegrenzungen verhindern touristische Aktivitäten und halten Besucher ab. Mit einer Abschaffung zeigt sich Emmerich offen und einladend.

- Weitere Defibrillatoren in der Innenstadt.




 
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